Kristallinsel

Hi, lucids 

This is a "dream induced picture" (DIP)
The dream has been an invitation into dreamland. This is why I painted this. The man made of sand wasn't so in the dream. In the dream he just did welcome me

and show me the island. The particular pre lucid moment was, when I visited the darker brown region, where I found a field of cubic crystals, ultimate clear. I didn't trust, what I perceived and decided to do an experiment: I threw a crystal into the field of other crystals. The effect: The slivers did form a new, bigger crystal, than before. I awoke shortly and asked myself, why I didn't recognise, I'm dreaming. I slept in again and repeated the experiment.

The dream has been an important step forward for me.

Hope you enjoy the painting

Insel der Kristalle               14041999 #NT#NLT Archetypisch WILD
Ich bin auf einer Insel, auf Urlaub. Der Reiseführer (wohl ein Einheimischer), erzählt mir, wie ich mich verhalten soll: Ich kann tun und lassen, was ich will. Ich kann mich hier wie ein Einheimischer bewegen, es gibt keine Einschränkungen. Das überrascht mich sehr. Dann stehe ich in einer wüstenartigen Landschaft. Bin mit einem Jeep unterwegs. Sehe mir die Steine am Weg an, die sehen seltsam aus. Wohl so hellbraun wie die Wüste, aber mit seltsamen glitzernden Spuren auf der Oberfläche. Als ob da mal was drauf war.

Jetzt sehe ich im meiner Nähe einige solcher Steine mit durchscheinenden, ganz klaren Kristallen bewachsen. Die will ich einsammeln. Aber ich zögere. Es könnte eine Täuschung sein. Die Kristalle könnten zerfallen, sobald ich sie berühre. Nun sehe ich, daß der ganze Wüstenboden mit solchen Kristallen der verschiedensten Formen bedeckt ist. Wunderschön. Als ich nach rechts schaue, sehe ich einen hoh en Hügel. Dort wachsen noch größere Kristalle, die sind kubisch. Wahnsinnig, wie klar diese großen Kristalle sind. Noch einmal überlege ich, welche mitzunehmen. Doch ich denke, sie könnten zergehen, wie Kochsalz im Wasser. Und wären die Eingeborenen wirklich einverstanden? Ich entscheide mich, ein Experiment zu machen: Werfe einen Stein in das Feld der kleinen Kristalle. Eine Gruppe zersplittert, als der Stein sie trifft. Doch die Splitter fügen sich spontan zu einem einzelnen, großen Kristall zusammen. Ich wache halb auf und frage mich, warum ich nicht erkenne, daß ich träume. Schlafe wieder ein und wiederhole das Experiment, das so ungewöhnlich geendet ist. Es passiert das Gleiche.

Kommentar: Ein wunderbarer, ein großer Traum. Eine Antwort auf „Lektion in Zärtlichkeit“ (ein früherer Traum).
Ein Zeichen, das etwas Neues in der Traumwelt auftaucht (die Insel) und zwar als Reaktion auf meine Bemühungen um besseren Kontakt und luzides Träumen. Die kubischen Kristalle sehe ich als Symbole der Ganzheit. Und als eine Anspielung auf die Lektüre von Ken Wilber und als Anspielung auf das Spiel „Magischer Würfel“, das ich mit Britta gespielt habe. Ich durfte ein Geheimnis sehen, weil ich gegen den Impuls zu besitzen angegangen bin, sondern die Kristalle an ihrem Platz gelassen habe. Das Geheimnis ist, daß sich Fragmente spontan zu einem größeren Ganzen zusammenfügen können. So wie dieses hervorragende Buch so viel in mir zusammengefügt hat, was zuvor zersplittert, in Fragmenten in mir war. Es ist aber auch ein Einblick in Gesetze des geistigen Bereiches überhaupt, dieses Streben nach Ganzheit ist so ein Gesetz. So klar sind die kubischen großen Kristalle am Hügel. Transparent. Dieser Hügel ist mir ein Bild der Belohnung für viele manchmal mühsame Arbeit. Es ist lange her, daß ich so ein Gefühl von tiefer Einsicht und Zusammenschau hatte.

MILT: Insel ist Mandala!          14041999 #TR

Eine Traumreise / Meditation mit dem Traum:

Die Bilder werden kräftiger. Wohl auch Übungssache. Was mache ich denn, wenn ich merke, daß ich träume? Fliegen! Sehe mir die Kristall – Insel von oben angesehen.
Sie ist kreisförmig, viergeteilt. Habe Sie gemalt (am 16.4.). Will mit dem Führer Kontakt aufnehmen. Klappt nicht.
Diese Insel ist ein Mandala! Es sind verschiedene Bereiche des Ganzen Bewußtseins dargestellt: Unten links: Der Wald - Das verborgene Unbewußte, was ganz im Dunkel liegt. Urtümlich, Urwald. Unten rechts: Die fruchtbaren Wiesen mit Fluß - Das erkennbare Unbewußte. Mag landwirtschaftlich genutzt sein, kultiviert sein. Oben rechts: Die Kristallfelder in der Wüste - Das mir Bewußte, woran ich bewußt arbeite.
Oben links: Strand und Haus des (Reise-) Führers: Wohl der Bereich des Überbewußten. Der Bereich, aus dem ich Führung und Hilfe bekomme.
Die Wege: Sie verbinden alle Bereiche untereinander. Bleiben nur im Wald verdeckt.
Ich kann also mit meinem Jeep alle Bereiche befahren.